In Time - Gerüchte um die Fragmente der Hoffnung Kampagne
 

Wochenend, 3. Tag im Kaltmond, 2521 IC
Im Imperium kommt es zu schlimmen Ernteausfällen und es droht eine Hungersnot.
Wäre die Hungersnot nicht schon schlimm genug, mehren sich Vorfälle in den größeren Städten rund um erkrankte Bürger, die wie von Sinnen ihre Mitbürger attackieren und anscheinend an einer Art Tollwut leiden.
Im Süden und Südosten, hauptsächlich im Averland, Mootland, Stirland und Teilen des Wissenland gibt es Gerüchte, das des Nächtens Leichen aus ihren Gräbern steigen und herumwandeln.

Wochenend, 11. Tag im Kaltmond, 2521 IC
Die Zahl der erkrankten Bürger dürfte stetig steigen und mittlerweile wurde in einigen Städten der Ausnahmezustand ausgerufen, sogar in Altdorf wurden einige Stadtteile von der restlichen Bevölkerung abgeriegelt.
Manche meinen es sei keine gewöhnliche Tollwut, sondern eine durch Magie oder dem Chaos selbst hervorgerufene Krankheit.
Die Bevölkerung hat der Krankheit auch schon einen Namen gegeben: "Altdorfer Tollwut", nach den ersten Sichtungen von Erkrankten in Altdorf.

Werktag, 13. Tag im Kaltmond, 2521 IC
Man hört von Gerüchten aus dem hohen Norden, das sich Barbarenstämme aus Norsca vereinen und über das Meer gegen Süden ziehen.
Betroffen dürften davon Küstengebiete des Nord- und Ostlands sein.
Genaue Anzahl der Barbaren ist nicht bekannt, dürfte aber weitaus mehr als bei normalen Überfällen sein.

Markttag, 15. Tag im Kaltmond, 2521 IC
Gerüchten zufolge dürften auch in Bretonia Schiffe aus Norsca eingefallen sein.
Inwiefern die Gerüchte stimmen weiß man nicht, aber sollten diese Gerüchte stimmen, sieht es nach einer großangelegten Angriffswelle aus.

Backtag, 16. Tag im Kaltmond, 2521 IC
In den großen Wäldern im Imperium, so wie auch in Stirland im Hundsheimer Wald wurden vermehrt Tiermenschen und andere Kreaturen gesichtet.
Staatstruppen sowie Wegehüter sind an allen Hauptstraßen abgestellt worden um diese zu sichern und etwaige Überfälle zu minimieren.

Steuertag, 17. Tag im Kaltmond, 2521 IC
In den Grenzgrafschaften wurde Barak Varr, eine Hafenstadt der Zwerge von einer riesigen Armee aus Orks und Goblins belagert und angegriffen.
Die Armee wird von mächtigen Zauberern unterstützt, weshalb Gerüchten zufolge auch schon Teile der Stadt an die Grünhäute gefallen sind.
Viele Zwerge mussten ihr Leben lassen und unter den Toten ist einer der Söhne Königs Byrnoth Gundadraak.

Königstag, 18. Tag im Kaltmond, 2521 IC
Scheinbar werden im ganzen Imperium Freiwillige gemustert und Truppen in den Norden geschickt.
Kislev scheint neben dem Nordland das zweite Ziel einer Angriffswelle zu sein.
Eine beunruhigende Zahl an bösen und chaotischen Streitkräften wurde in Kislev und an den Grenzen des Imperiums gezählt.

Feiertag, 20. Tag im Kaltmond, 2521 IC
Gerüchten zufolge wird Bolgasgrad, die drittgrößte Stadt Kislevs von einer noch unbestimmten Anzahl verschiedenster Gruppierungen belagert.
Es heißt dass sich unter den Angreifern neben Chaos auch Dunkelelfen, Grünhäute und sogar eine große Anzahl an Untoten befinden. 
Im Nordland scheint sich die Lage zuzuspitzen, sind dort alle Küstengebiete unter der Kontrolle von den eingefallenen Barbarenstämme, im Ostland hingegen konnten die Angreifer Großteils zurückgeschlagen werden.